Häufig gestellte Fragen an das iiyama Techniker-Team
Nutzen Sie entweder die Volltextsuche, indem Sie in die einen Suchbegriff in das FAQ-Tool links eingeben. Im Suchergebnis wird Ihnen der gefundene Begriff deutlich markiert angezeigt.
Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, eine Produktsparte Ihres Interesses vorzuselektieren. Ihnen werden dann alle Fragen aus diesem Bereich angezeigt. Natürlich können Sie auch beide Werkzeuge kombiniert einsetzen.
Wie lange habe ich Garantie? Muss ich dazu irgendetwas einschicken?
iiyama bietet für alle Geräte 3-Jahre-Vor-Ort-Austauschservice während der gesamten Garantiezeit an einen Endanwender (Nachweis ist der Kaufbeleg).
Welche Grafikkarte empfehlen Sie?
Da keine speziellen Probleme mit irgendwelchen Grafikkarten im Zusammenhang mit iiyama-Monitoren bekannt sind, empfehlen wir auch keine bestimmte. Grundsätzlich hängt die Qualität des Bildes jedoch auch von der Grafikkarte ab. Gibt die Grafikkarte kein sauberes Signal (ideal wäre ein Rechteck-Signal), dann leidet unter anderem die Schärfe des Bildes. Deshalb sollte nicht unbedingt eine "no name"-Karte verwendet werden.
Wo kann ich iiyama-Monitore beziehen?
Wiederverkäufer können Monitore direkt bei iiyama beziehen. Endkunden bestellen im Fachhandel, unsere Value Partner in Ihrer Nähe finden Sie unter iiyama Bezugsquellen.
Im oberen und unteren Drittel zeigt mein Monitor zwei feine Streifen, besonders gut sichtbar bei hellem Hintergrund. Warum ist in den Testberichten davon nichts erwähnt worden?
Diese Drähte sind bauartbedingt. Bei der Streifenmaskentechnologie sind anstelle eines dünnen Metallblechs (wie bei der Lochmaske) feine vertikale Drähte unter hoher Spannung angebracht und von zwei horizontalen Drähten fixiert. Diese Drähte, die bei hellem Hintergrund als graue Linien zu erkennen sind, dienen zur Stabilisierung der Maske. Sie reduzieren Schwingungen, die bei einem Stoß gegen den Monitor entstehen und das Bild verzerren können.
Wann kommt mein Monitor aus der Reparatur zurück, wie lange dauert eine Garantiereparatur?
Die Reparaturdauer beträgt inklusive Transportzeit ca. zehn Arbeitstage.
Wie kann ich die Parameter-Einstellungen des Monitors zurücksetzen?
Ein Rücksetzen auf die Timings der Werkseinstellungen kann problemlos vorgenommen werden. Eine Aufstellung der Timings finden Sie in Ihrem Monitor-Handbuch. Falls Sie manuelle Änderungen über das On Screen Display vorgenommen haben, lassen sie sich nicht automatisch wieder auf den ursprünglichen Wert zurücksetzen, da das OSD die Werte immer automatisch speichert, wenn das OSD vom Bildschirm verschwindet.
Welcher Pixelfehlerklasse entsprechen LC-Displays von iiyama?
iiyama-LCD-Displays sind nach der internationalen ISO 13406-2 Norm zertifiziert. Die Norm ISO 13406-2 wurde speziell für LC-Displays entwickelt. Sie gibt allgemeingültige Qualitäts-Standards vor und unterteilt bei Pixelfehlern in verschiedene Klassen. iiyama-LCDs entsprechen der Pixelfehlerklasse 2. Das bedeutet, dass nur maximal zwei Pixel auf dem gesamten Display sichtbar defekt sein dürfen. TFT-Panels, die der Pixelfehlerklasse 2 entsprechen, dürfen insgesamt maximal fünf fehlerhafte Dots haben, aber nur zwei defekte Pixel. Zur Erläuterung: Ein Pixel setzt sich aus drei Dots zusammen, die jeweils Rot, Grün und Blau darstellen.
» mehr
Womit reinige ich die Oberfläche meines Röhren- bzw. LC-Monitors ?
Röhren-Monitore können bedenkenlos mit handelsüblichem Fensterreiniger oder Brillenputztüchern gereinigt werden. Putzschlieren lassen sich gut mit weichem saugfähigem Papier (z.B. Küchenrolle) vom Röhrenglas entfernen. LC-Displays lassen sich am besten mit Microfasertüchern reinigen, die sich bestens für die Entfernung von störenden Staubschichten und Fingerabdrücken auf der Oberfläche eignen. Wollen Sie das Kunststoffgehäuse von Display oder Monitor reinigen, verwenden Sie eine milde Reinigungslauge (Seife, Spülmittel) auf einem feuchten Lappen. Hier müssen Sie unbedingt darauf achten, dass der Netzstecker gezogen ist und keinesfalls Flüssigkeit in das Gehäuseinnere eindringen kann! Sie riskieren sonst einen Stromschlag oder einen Kurzschluss! Verwenden Sie bei allen Geräten auf keinen Fall lösungsmittelhaltige Reinigungsflüssigkeiten, da sie den Kunststoff angreifen.
Was ist ein DVI-Eingang ?
DVI steht für Digital Video Interface und bezeichnet die digitale Schnittstelle zwischen Display und Grafikkarte. Der analoge Signaleingang (D-Sub) wird zunehmend durch die neuen digitalen Schnittstellen DVI-I und DVI-D abgelöst. Der Vorteil liegt auf der Hand: Dank des DVI-Standards entfällt die technisch aufwändige Konvertierung der digitalen Grafikkartendaten in ein analoges Signal. Dem Anwender bleiben zusätzliche Einstellungen erspart, und das Bild kommt ohne konvertierungsbedingte Qualitätsverluste auf den Monitor. iiyama bietet bei High-End-Displays verschiedene Anschlussmöglichkeiten an: Neben dem herkömmlichen D-Sub-Eingang sind die Displays auch mit einem DVI-D oder zwei DVI-I-Signaleingängen versehen. Bei DVI-Schnittstellen wird zwischen DVI-I und DVI-D unterschieden: DVI-I ( I = integrated VGA) Diese Schnittstelle überträgt digitale und analoge Signale. Mit anderen Worten: an den DVI-I Signaleingang lassen sich herkömmliche Grafikkarten mit D-Sub-Mini-15-Pin-Stecker als auch digitale Grafikkarten mit DVI-D anschließen. DVI-D ( D = digital) Dieser Signaleingang überträgt nur digitale Daten und ist zum Anschluss an eine digitale Grafikkarte mit DVI-D Ausgang gedacht. DVI-A (A = analog) Im Gegensatz zum DVI-D Eingang werden hier nur analoge Daten übertragen. Die DVI-A- Schnittstelle ist daher nur für eine herkömmliche Grafikkarte mit D-Sub-Ausgang geeignet, kommt in der Praxis aber so gut wie nicht vor.
Mein Monitor zeigt zwar ein korrektes Bild, aber die Bildwiederholfrequenz entspricht offensichtlich nicht den Leistungsmöglichkeiten des Geräts. Es zeigt ein wahrnehmbares Flimmern, obwohl der Monitortreiber installiert ist. Wie lässt sich die Bildwiederholfrequenz optimieren?
Tritt dieser Effekt auf, wurde der Monitortreiber zwar möglicherweise installiert, Windows greift aber nicht auf ihn zu. Dies lässt sich aber einstellen: Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie auch wirklich die neueste Treiberversion einsetzen: unter Service / Treiber | Software können Sie sie kostenlos herunterladen. Neben einem ZIP-Archiv finden Sie hier auch eine automatische Installationsroutine, die Ihnen die Arbeit abnimmt. Windows 2000: Treten nach der Installation der neuesten Treiberversion immer noch Probleme auf (was bei einigen Grafikkarten vorkommt), sollten Sie die Grafikkarten-Funktion " DDC-Informationen verwenden" deaktivieren. Erst dann greift Win2000 wirklich auf den neuen Treiber zu. Windows 95/98/ME: Hier müssen Sie eventuell die Plug&Play-Funktion des Monitors deaktivieren (über die Systemsteuerung -> Anzeige -> Monitor), damit Windows nicht den eigenen Standardtreiber verwendet, sondern auf den iiyama-Treiber zugreift. Windows NT 4.0: Gibt Ihnen als User keine Möglichkeit, Monitortreiber oder ein Monitormodell einzubinden. Viele Grafikkarten bieten für diesen Zweck zusätzliche Software-Features an, die Ihnen nur der Hersteller der Grafikkarte liefern kann. Sollten derartige Treiber nicht verfügbar sein, können Sie den VESA Standard-Treiber verwenden, ohne dadurch einen Qualitätsverlust hinnehmen zu müssen.
Beim Ändern der Auflösung oder nach einem PC-Neustart ändern sich die Bildgröße bzw. die Bildgeometrie selbstständig. Was ist die Ursache für diesen unerwünschten Effekt, bzw. wie lässt er sich verhindern?
Die veränderte Bildgröße wird nicht vom Monitor verursacht, sondern durch die Ausgangssignale der Grafikkarte. Das Problem lässt sich jedoch rasch beheben, wenn Sie bei den Einstellungen (über Systemsteuerung) der Grafikkarte den passenden Timing-Modus auswählen. Stellen Sie den Timing-Modus auf Separate Monitor Timing (DMT) bzw. auf Allgemeine Timingformel (GTF) ein. Damit wird sichergestellt, dass die Bildgröße nach einer erneuten Änderung oder einem Neustart konstant bleibt.
Eignen sich LC-Displays für Desktop Publishing?
LC-Displays sind bestens geeignet für DTP-Anwendungen. Für DTP-Anwendungen werden feine Auflösung, gute Farbdarstellung und eine vernünftige Bilddiagonale gefordert. Dabei sieht man, dass die Farbraumgröße des TFT weitestgehend ausreicht, um einen Softproof darzustellen. In manchen Bereichen ist der Farbraum sogar größer, als der des CRT, in anderen kleiner (blau), aber dort ist es nicht entscheidend, da im Druck ein solches Blau bei Weitem nicht erreicht wird. Näheres finden Sie hier.
Was ist der Unterschied zwischen "Rise/Fall" und "gray to gray" Response-Zeit?
Die „Rise/Fall“ Zeit ist unabhängig von der „Gray to Gray“ Zeit zu betrachen, also nicht zu addieren. Um die Schnelligkeit eines LCDs genau beurteilen zu können, reicht die Angabe der „Rise/Fall“ Response-Zeit oder ON/OFF Zeit eigentlich nicht aus. z.B können 2 LCDs exakt die gleichen „Rise/Fall“ Zeiten haben, jedoch deutlich unterschiedliche Qualität bei bewegten Bildern zeigen. Grundsätzlich sollte sich die „Gray to Gray“ Zeit bei guten Panels im Bereich der „Rise/Fall“ time bewegen, besser noch kleiner sein. Es gibt aber auch qualitativ schwächere Panels, bei denen die „Gray to Gray“ Zeit deutlich höher ist als die „Rise/Fall“. Der erste Gedanke ist vielleicht, dass "Gray to Gray" generell kleiner ist als „Rise/Fall“, da der Weg von leicht dunkel zu leicht hell ja eigentlich kürzer ist als von schwarz zu weiß und umgekehrt. Kann man sich so vorstellen wie bei einer Blende am Fotoapperat - der Weg von geschlossener Blende zu ganz offener Blende ist größer als der ein Teilbereich dazwischen. Jedoch spielt technisch gesehen ein wichtiger Faktor eine entscheidende Rolle - die Ansteuerung. In Verbindung mit Trägheitseigenschaften eines TFT erhält man somit das entsprechende Resultat. Wenn ein Pixel ganz offen oder ganz geschlossen ist wird der Bildpunkt mit den Extrem-Werten der Ansteuerung angesprochen(maximal hohe Spannung, bzw. maximal kleine Spannung). Somit wirken die maximalen elektrischen Feldstärken auf dieses TFT und die Änderungen pro Zeiteinheit sind somit ebenfalls maximal. Ein fiktives Zahlenbeispiel: 1) Ein schwarzer Bildpunkt soll maximal hell werden. Ansteuerung ändert sich von 0 Volt (schwarz) auf 5 Volt. Es wird somit mit 5V Spannungsdifferenz etwas geändert. 2) ein etwas heller Pixel soll etwas stärker hell werden. Ansteuerung ändert sich von 1,5V auf 2,5V. Die Änderung erfolgt somit mit einer Spannungsdifferenz von nur 1V.



